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Diese Website funktioniert wie ein wachsender "Organismus", bei dem täglich neue "Organe" entstehen. Zuletzt aktualisiert: Samstag, 04. August 2007 um 6 Uhr

Neue Texte stehen immer oben.

Gedanken + Kommentare hierzu bitte per Email an spiering.r@real-net.de
Möchten Sie, dass Ihre Kommentare hier veröffentlicht werden? Oder wollen Sie einfach nur Hinweise geben? Ihre Wünsche werden berücksichtigt, sofern bekannt.

Dialoge zur Trendforschung:

  • Welche Trends lassen sich derzeit in der Region beobachten?
  • Welche sind erwünscht?
  • Welche unerwünscht?
  • Wie lassen sich die erwünschten fördern?
  • Wie lassen sich die unerwünschten stoppen?
Freitag, 17. August 2007 um 6 Uhr
RS:
"Was bringt unserer Region noch mehr Attraktionsvermögen?"

Gisela Müller, mit Blick auf ihre schönen Blumensträusse sagt dazu:
"Schönheit entsteht, wenn Kontraste geschickt miteinander verbunden werden. Hier in Scheessel haben die Frühjahrs- + Herbstmärkte ihren Charme verloren. Wie viel schöner wäre ein historischer Markt, der die attraktiven Veranstalungen zum 1. Mai ergänzen würde. Warum sollten die Aktivitäten auf die Gelände des Heimatvereins begrenzt werden? Wunderschön wären alte Traditionen auch vor dem Rathaus + in den Strassen untergebracht. Attraktivität bündeln, das bedeutet, dass alle modernen Geschäfte geöffnet werden am Wochenende + eine gute Ergänzung zu den historischen Gewerken bieten. Dann haben wir so viel zu bieten, dass Menschen auch von weiter her angezogen werden zum KIEKEN + KLÖNEN + KÖPEN."


Samstag, 04. August 2007 um 6 Uhr
RS:
"Sind es wirklich neue Arbeitsplätze, für die wir hier unsere ganze Kraft einsetzen sollten? JA! Jedoch hat die Aussicht auf mehr Arbeitsplätze in der Region Grenzen, die nicht regional beeinflusst werden können.
Brauchen wir vielleicht noch etwas ganz anderes sehr dringend? ..."

Thomas Salmann schreibt dazu:
"Da fällt mir ganz spontan folgendes ein:
Alle schreien wir nach mehr Arbeit und gleichzeitig träumt jeder davon
so wohlhabend zu sein, dass er nicht mehr arbeiten braucht. Ich nenne das mal ganz spontan Arbeitsparadoxon! ;-)
Was wollen wir also, arbeiten oder nicht arbeiten?!"
RS:
"Vielleicht sollten wir unseren Sprachgebrauch überdenken?
Ist es nicht so, dass wir vor allem erfüllend tätig sein wollen + uns Wertschätzung + Respekt für unser Engagement wünschen?
Wie lässt sich selbstverantwortliches Wirken voran bringen + Fremdbestimmung reduzieren? Was brauchen wir dafür?"

Freitag, 03. August 2007 um 15 Uhr
Fundsache — relevant für Scheessel — finde ich RS
58 Prozent aller Deutschen nutzen im Arbeitsalltag einen Computer. Das sind zwölf Prozent mehr als 2003.

48 Prozent aller Beschäftigten in Deutschland nutzen einen PC mit Internetzugang.

Damit wachsen die Möglichkeiten, unabhängig vom festen Arbeitsplatz in der Firma zu arbeiten. Diese werden auch zunehmend genutzt. In 18 Prozent der computernutzenden Unternehmen arbeiteten Beschäftigte regelmäßig außerhalb des Firmengebäudes und griffen von dort auf die IT ihrer Firma zu. Bei 48 Prozent der Firmen nutzen Mitarbeiter die Firmen-IT von Zweigstellen, bei 41 Prozent von Geschäftsreisen und bei 39 Prozent vom Kunden aus.

Quelle: Statistisches Bundesamt Destatis, Pressemitteilung Nr. 047 vom 1. Februar 2007: 58 Prozent der Beschäftigten nutzen im Arbeitsalltag einen PC; http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/
2007/02/PD07__047__ikt,templateId=renderPrint.psml

Sonntag, 29. Juli 2007 um 15 Uhr
Frage an RS:
"Glauben Sie, dass in unserer Region neue Arbeitsplätze entstehen?"

Antwort RS:
"1. Sind es wirklich neue Arbeitsplätze, für die wir hier unsere ganze Kraft einsetzen sollten? JA! Jedoch hat die Aussicht auf mehr Arbeitsplätze in der Region Grenzen, die nicht regional beeinflusst werden können.
Brauchen wir vielleicht noch etwas ganz anderes sehr dringend?
Es werden immer mehr Menschen zusätzlich zu Ihrer Büro-Präsenz-Zeit in Firmen in den Ballungsgebieten oder auf Geschäftsreisen noch HOME-OFFICE-ZEIT zuhause verbringen.
Diese Zeit sollte mehrere Qualitäten bieten:
Entspannung + Erholung + Inspiration + Familienfreundlichkeit + ...
Dazu erforderlich ist gute Anbindung in jeder Beziehung. Die Bahn hat das erkannt.
Wie sieht es mit anderen Logistik-Fragen aus?
Wie gut oder schlecht kommen Menschen stressfrei zu den Orten, an denen sie gebraucht werden? Wie ist die "Kultur" des Miteinander?
2. Es ist schon lange kein Geheimnis, welche demographischen Faktoren unsere Bevölkerung zunehmend beeinflussen werden.
Kreativ lassen sich wunderbar Lösungen erfinden.
Wichtig dafür ist gelungene Kommunikation der Generationen:
Wer hat welche Bedürfnisse + Interessen?
Wie lassen sich diese Interessen miteinander klug verzahnen?
Wir brauchen keine Revolution, weil wir über Fähigkeit zur Evolution verfügen.
Wichtig ist: HANDELN!
Zu den am wenigsten erforschten Phänomenen gehört der gravierende Unterschied zwischen Wissen + Handeln. Wir wissen so viel. Nutzen wir unser Wissen wirklich zielführend?
Wie Erich Kästner schon sagte:
""Es gibt nichts Gutes, außer ... man tut es.""
Was können / sollten / werden wir ändern?"


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